Soll ich euch sagen, wieviel im Jahr darauf die Gesundheitskosten steigen werden? Notabene trotz Spitalschliessungen, Generikapuschung und anderweitigen Einsparungen. Eine Menge. Garantiert.
Denn wer bezahlt all die Arzt- und Spitalbesuchebesuche der Hypochonder, die glauben die Grippe mit einem Cordon-Bleu gefressen zu haben, nur weil sie neulich im Restaurant waren. Ohne vorherigen Arztbesuch bekommst du ja nicht einmal in die Nähe einer Spritze. Also wird propagiert, dass man getreu dem Motto "Dies ist ein Arzneimittel, suchen sie deshalb ihren nächsten Arzt des Vertauens auf.", schnurstracks in dessen Arme und Rechnung getrieben wird.
Wie dem auch sei. Ich warte gespannt auf die entrüsteten, fragenden Blick der Politiker ab Mitte nächsten Jahres, wenn sich langsam eine erneute, massive Erhöhung der Gesundheitskosten abzeichnet.
Ich nenne das Sabotage auf der ganzen Breitseite der Möglichkeiten durch die Pharmaindustrie mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Lobbyisten in Bern und ihrer politischen Verwaltungsräte. Shareholder Value über alles. Die Wirtschaft muss florieren. In meinem Portemonnaie.
01.01.2010 – POD – Picture of the Day: „A Day at the Beach“
Vor einer Stunde









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